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Münchner Frequenzkarussell dreht sich: egoFM soll Radio Arabella - Frequenz übernehmen
Nachdem sich in den letzten Wochen das Frequenzkarussell in Berlin gedreht hat und wahrscheinlich noch Ende des Jahres fünf Berliner UKW-Frequenzen ihren Besitzer wechseln werden, kommt nun auch in den Münchner Radiomarkt Bewegung. Grund dafür ist ein neuer Sendemast am BR-Standort Ismaning. Von hier aus soll künftig das Privatradio Arabella ausgestrahlt werden.
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Seit Tagen gibt es in den einschlägigen Radioforen kaum noch ein anderes Thema: Radio Arabella soll mit seiner UKW-Frequenz 105,2 MHz auf den Standort des Bayerischen Rundfunks nach Ismaning wechseln. Das bestätigte auch Arabella-Geschäftsführer Roland Schindzielorz gegenüber der radioWOCHE: "Wir werden voraussichtlich Anfang November auf den neuen Standort wechseln, um Versorgungslücken in unserem Sendegebiet zu schließen". Nach momentanen Stand sei der 08. November geplant. Zunächst werde jedoch nicht die volle Sendeleistung ausgenutzt: "Wir starten anfänglich mit 11 kW Sendeleistung und schauen dann inwieweit wir in unserem Sendegebiet Versorgungslücken schließen können, danach passen wir die Leistung entsprechend an".
Foto: Radio Arabella
Manfred Schmitz, von der Abteilung Neue Technologien des Bayerischen Rundfunks bestätigte gegenüber der radioWOCHE die Aufschaltung von Radio Arabella: "Ein Termin steht noch nicht abschließend fest, dieser hängt noch von den Bau- und Installationsmaßnahmen in Ismaning ab. Es ist geplant, auch das Programm BR-Klassik ebenfalls über diese Antenne mit abzustrahlen. Auch hier liegt noch kein genauer Termin fest".
Grafik: BR
Im Gegenzug werde dann die Münchner UKW-Frequenz 100,8 MHz für Radio Arabella überflüssig. Diese soll laut Schindzielorz nach einer Übergangszeit zurück an die Bayerische Landeszentrale für neue Medien (BLM) gehen. Wie die BLM gegenüber der radioWOCHE sagte, diene die Frequenz der Verbesserung von Versorgungslücken in München und soll demnach zukünftig von egoFM genutzt werden.
egoFM freut sich über die deutliche Empfangsverbesserung in München, wie uns egoFM-Geschäftsführer Philipp von Martius im Gespräch verriet: "Wir können mit der neuen Frequenz unsere mobile Zielgruppe deutlich besser erreichen". Im Gegenzug werde die bisher in München genutzte UKW-Frequenz 104,0 MHz an die BLM zurückgegeben. Eine künftige Nutzung steht noch aus.
Foto: Studio Gong
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UKW-Frequenz 105,2 MHz: Von Isen nach Ismaning
Seit Tagen gibt es in den einschlägigen Radioforen kaum noch ein anderes Thema: Radio Arabella soll mit seiner UKW-Frequenz 105,2 MHz auf den Standort des Bayerischen Rundfunks nach Ismaning wechseln. Das bestätigte auch Arabella-Geschäftsführer Roland Schindzielorz gegenüber der radioWOCHE: "Wir werden voraussichtlich Anfang November auf den neuen Standort wechseln, um Versorgungslücken in unserem Sendegebiet zu schließen". Nach momentanen Stand sei der 08. November geplant. Zunächst werde jedoch nicht die volle Sendeleistung ausgenutzt: "Wir starten anfänglich mit 11 kW Sendeleistung und schauen dann inwieweit wir in unserem Sendegebiet Versorgungslücken schließen können, danach passen wir die Leistung entsprechend an".Foto: Radio Arabella
Radio Arabella und BR Klassik von neuem Sendemast
Manfred Schmitz, von der Abteilung Neue Technologien des Bayerischen Rundfunks bestätigte gegenüber der radioWOCHE die Aufschaltung von Radio Arabella: "Ein Termin steht noch nicht abschließend fest, dieser hängt noch von den Bau- und Installationsmaßnahmen in Ismaning ab. Es ist geplant, auch das Programm BR-Klassik ebenfalls über diese Antenne mit abzustrahlen. Auch hier liegt noch kein genauer Termin fest".Grafik: BR
Im Gegenzug werde dann die Münchner UKW-Frequenz 100,8 MHz für Radio Arabella überflüssig. Diese soll laut Schindzielorz nach einer Übergangszeit zurück an die Bayerische Landeszentrale für neue Medien (BLM) gehen. Wie die BLM gegenüber der radioWOCHE sagte, diene die Frequenz der Verbesserung von Versorgungslücken in München und soll demnach zukünftig von egoFM genutzt werden.
Philipp von Martius: egoFM nutzt künftig die 100,8 MHz
egoFM freut sich über die deutliche Empfangsverbesserung in München, wie uns egoFM-Geschäftsführer Philipp von Martius im Gespräch verriet: "Wir können mit der neuen Frequenz unsere mobile Zielgruppe deutlich besser erreichen". Im Gegenzug werde die bisher in München genutzte UKW-Frequenz 104,0 MHz an die BLM zurückgegeben. Eine künftige Nutzung steht noch aus.Foto: Studio Gong
Veröffentlicht von Stephan Fischer am 22.10.2010
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