Beinahe 88 Jahre ist es her, dass am 29. Oktober 1923 um 20 Uhr in Berlin die erste Radiosendung Deutschlands ausgestrahlt wurde mit den Worten: “Achtung, Achtung, hier ist die Sendestelle Berlin. Meine Damen und Herren, wir machen Ihnen davon Mitteilung, dass am heutigen Tage der Unterhaltungsrundfunkdienst mit Verbreitung von Musikvorführungen auf drahtlos-telefonischem Wege beginnt.” Die historische Bedeutung des 1. Augusts würdigend, ertönen exakt jene Worte auch auf dem Radiosender LoungeFM beim Start des Digitalradios in Deutschland um Punkt Mitternacht in der Nacht auf den 1. 8. 2011. Herrlich nostalgisch als Liebeshymne an das Radio folgt “Ich sitz den ganzen Tag an meinem Radio” von Willy Rosen, deutscher Kabarettist, Komponist sowie einer der bekanntesten deutschen Unterhaltungskünstler der Zwanziger Jahre. (Nachzuhören auf:
http://www.lounge.fm/deutschland-entspannt/)
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Willkommener Anlass für dieses Zitat der deutschen Rundfunkgeschichte: Deutschlands Hörfunklandschaft steht erneut vor einem historischen Paradigmenwechsel. Mit der Einführung von Digitalradio über DAB+ am 1. August wird es erstmals bundesweit terrestrisch verbreitete Radiosender geben. Und unter den neuen bundesweiten Angeboten ist von Beginn an ein „Exportartikel” aus Österreich dabei: LoungeFM. Relaxt wie der Name, ist auch die Musik, die auf LoungeFM gespielt wird. Der Radiosender bringt neue Klänge aus Lounge, Smooth Jazz und Chillout. Entschleunigung und ein Zurück zur Musik - dafür steht LoungeFM.
Mit diesem Ansatz sucht LoungeFM eine elegante Nische in der deutschen Radiolandschaft und bietet mit Musik zum Zurücklehnen eine echte Alternative zu den bestehenden UKW-Sendern. Rund um die Uhr werden die Hörerinnen und Hörer abwechslungsreich und entspannt durch den Tag begleitet. Listen & Relax ist dabei nicht bloß Motto, sondern ein Versprechen.
Für DAB+ wurde ein eigenes Hörfunkprogramm für Deutschland entwickelt. Dieses Programm wird in Folge auch in Deutschland via Web verbreitet werden, weitere Plattformen via Kabel und Satellit werden folgen.
Übrigens: Zuhörer und Zuhörerinnen gab es 1923 zum Hörfunk-Start noch kaum. Erst nach zwei Tagen wurde der erste Gebührenzahler im Reichspostministerium angemeldet. Ende 1923 jedoch waren es bereits um die 1.000 und Anfang 1926 eine runde Million Radiohörende. Zum Vergleich: Das ambitionierte Ziel für 2015 liegt bei 15 Millionen digitalen Empfangsgeräten.
Weitere Informationen finden Sie auf
www.lounge.fm/digitalradio.