Ende August Schluss bei Radio Arabella Bregenz
Ende des Monats stellt Radio Arabella Bregenz seinen Sendebetrieb ein. Als Grund werden zu hohe Kosten, bei zu geringerer technischer Reichweite (95,9 in Dornbirn/104,6 in Bludenz) und fehlender Perspektive auf die Zuteilung weiterer bzw. weniger interferenzbelasteter Frequenzen genannt. Das Bregenzer Arabella ist nicht direkt mit den Arabella-Stationen im übrigen Österreich verbunden. Wie der "Standard" berichtet, ist der Eigner ein lokales Bauunternehmen, hergestellt wird das Programm aber im Medienhaus der Vorarlberger Nachrichten (der Betreiber der Antenne Vorarlberg).
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Deren Herausgeber Eugen Russ ist auch am Arabella-Netzwerk beteiligt, einer direkten Verbindung ständen also kartellrechtliche Probleme im Weg. Werden die Frequenzen wie angekündigt zurückgegeben, kommt es zu einer Neuausschreibung.
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Deren Herausgeber Eugen Russ ist auch am Arabella-Netzwerk beteiligt, einer direkten Verbindung ständen also kartellrechtliche Probleme im Weg. Werden die Frequenzen wie angekündigt zurückgegeben, kommt es zu einer Neuausschreibung.
| Geschrieben von: Tom Sprenger am 05.08.2009 |










